19.Adventskalender Blogpost

Fünf, vier, drei, zwei, eins,… Es ist der 19. Dezember, das heißt Weihnachten steht vor der Tür. Und zu diesem schönen Anlass hat mich die liebe Nici gebeten einen Blogpost zu ihrem Blogger-Adventskalender beizusteuern. Und weil Weihnachten so ziemlich mein allerliebster Tag ist und die Adventszeit so schön und besinnlich ist, konnte ich das natürlich nicht ablehnen. Meine Vorfreude wird von Tag enormer und ich kann es kaum erwarten. Wem geht’s noch so? Lange ist es ja jetzt nicht mehr hin, also ich persönlich habe schon alle Geschenke besorgt. Wie sieht’s bei euch aus? Falls ihr noch einige offen habt und euch mal ideenlos fühlt, findet ihr auf meinem Blog zwei Gift-Guides mit tollen Geschenken, von denen man auch einige in letzter Minute besorgen kann.

Wenn ihr euch jetzt fragt, was genau ich an dieser besonderen Zeit so gerne mag, findet ihr auch dazu einen Post, also schaut doch gerne mal vorbei! Was ihr aber auf meinem Blog nicht finden könnt, sondern nur hier auf Nici’s, ist meine persönliche Weihnachtsgeschichte. Also Augen und Ohren auf, hier kommt sie.

Früher, als ich ein Kind war, habe ich mit meiner Mama jeden Tag im Dezember, bis zu Heilig Abend, eine Geschichte gelesen, wie die Weihnachtszeit an den verschiedensten Orten der Welt zelebriert wird und ich fand das schon immer super spannend. Trotz allem mag ich unsere Tradition am liebsten, aber ich glaube das geht jedem so mit seiner ganz eigenen persönlichen Tradition. Ich habe bis jetzt jedes Jahr, mit Ausnahme zu diesem, die Adventszeit zurück nach Österreich verbracht und immer einen Adventskalender gehabt. Dafür wird man meiner Meinung nach nie zu alt. Dieses Jahr leider nicht weil ich auf Reisen bin. Aber morgen geht’s nachhause, damit ich rechtzeitig zum Heiligen Abend zuhause im Kreise der Familie bin. Kleine Anmerkung am Rande, in Österreich gibt’s auch die schönsten Weihnachtsmärkte, da kann Spanien bei Weitem nicht mithalten! Ich freu mich schon so sehr darauf, aber ich glaube das habe ich bereits erwähnt.

Wir werden wie jedes Jahr am 24. Dezember wieder gemeinsam brunchen, sich schön den Bauch vollschlagen und im Hintergrund Weihnachtslieder hören. Danach schmücken wir den Christbaum und schauen sich nebenbei noch die Märchen und Weihnachtsfilme an, die immer im Fernsehen laufen. Das Christbaum-schmücken ist für mich immer ein Highlight und mein Lieblingsmärchen ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, Klassiker. Der ganze Tag läuft ruhig und gelassen ab, meistens schaue ich irgendwann am Nachmittag bei meinem Papa und meinen Geschwistern vorbei um ihnen eine frohe Weihnacht zu wünschen und die Geschenke zu überreichen. Und am Abend gibt’s dann Bratwürstl mit Sauerkraut. Das hat mein Stiefpapa eingeführt, als er bei uns einzog, womit ich mich anfangs gar nicht anfreunden konnte, weil ich lieber Raclette wollte. Wir fanden aber dann ein Kompromiss, dass es das Raclette am 25. gibt, da es viel mehr Arbeit zum her- und wegräumen ist und wir zu Weihnachten keine Arbeit haben wollen. Nach dem Essen gibt’s Bescherung. Sowieso das Schönste. Ich liebe es zu sehen, wie ich die Augen meiner Liebsten mit meinen Geschenken zum Strahlen bringe, und natürlich liebe ich es auch selbst beschenkt zu werden. Wir sitzen noch beisammen und lassen den Abend schön ausklingen.

Das war eigentlich schon alles. Nichts spektakuläres, aber trotzdem wunderschön und ganz besonders für mich. Nächsten Tag wird noch die Verwandtschaft besucht, ein Haufen Kekse gegessen und es werden noch mehr Geschenke verteilt. Wie sieht das Ganze bei euch aus? Wie feiert ihr dieses schöne Fest und wie steht ihr dazu? ☺

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